RMD’z-Spezial II

RMD’z Interview: Sonia Anubis, Kris Vega von Cobra Spell

Cobra Spell werden unser Festival am Samstag um eine weitere Nuance des Metal mit einer neuen EP im Gepäck bereichern.  Nach zwei EPs in den Jahren 2020 und 2022 veröffentlichte Cobra Spell am 1. Dezember 2024 ihr erstes vollständiges und weiterhin aktuelles Album „666“. Kurz darauf hatte ich die Ehre, Sängerin Kris Vega und Gründerin Sonia Anubis, für Obscuro-Webzine getrennt zu interviewen. Hier ist nun eine deutsche Übersetzung und Zusammenfassung beider Interviews exklusiv für die Rock & Metal Day’z.

Hallo, vielen Dank, dass ihr euch Zeit für uns genommen habt. Es könnte übrigens sein, dass meine Katzen uns manchmal stören.

Kris: „Hi, das ist okay, ich kenne das, wir haben auch eine Katze zu Hause. Sie ist 13 Jahre alt.“

Der Stil von Cobra Spell unterscheidet sich sehr von Born In Exile, Deiner anderen Band. Er ist völlig anders. Wie kam es dazu, dass du bei Cobra Spell eingestiegen bist?

Kris: „Ich mag Herausforderungen. Viele Leute haben mir wegen eines Posts geschrieben, den Sonia in ihren sozialen Netzwerken gepostet hatte, in dem sie eine Sängerin suchte. Und dann habe ich Sonia geschrieben, ich habe ihr eine Nachricht geschickt: ‚Hey Sonia, ich bin Kristina aus Barcelona, Spanien. Vielleicht kann ich dir bei deiner Gesangs-Suche helfen.‘ Und ich habe vorgesungen. Zunächst war das für mich eine kleine Herausforderung, weil es nicht der Musikstil ist, den ich normalerweise mache oder singe, da ich eher auf Progressive Metal und Heavy Metal stehe. Aber dann dachte ich mir: OK, warum nicht? Denn ich mag all diese Glam-Bands und Hardrock aus den 80ern, Heavy Metal aus den 80ern, wie Judas Priest, Rainbow und natürlich Dio. Wow, mein Gott. Und ich dachte, wow, vielleicht ist das eine gute Chance, meine Stimme bekannt zu machen, weißt du? Und mir gefiel die Idee. Ich war super motiviert von dem Projekt, weil ich Cobra Spell für etwas wirklich Interessantes halte. Und ich dachte mir, okay, dann los. Und jetzt bin ich hier.“

Wenn man sich die Anfänge von Cobra Spell ansieht, ist es sehr interessant zu beobachten, wie sich die Band entwickelt hat. Und als du dann dazukamst, dachte ich: ‚Ja, so macht das wirklich Sinn.‘ Wie auch immer, euer Album, das 666-Album, das am 1. Dezember 2024 veröffentlicht wurde, wie lange habt ihr daran gearbeitet?

Kris: „Für 666 begann die Komposition Anfang des Jahres durch Sonia, denn Sonia ist die Hauptkomponistin der Band. Und später gingen wir im Mai ins Studio, um alles aufzunehmen. Es war also keine wirklich schwierige oder stressige Zeit, alles aufzunehmen, weil wir alles so einfach planen konnten. Für 666 habe ich fünf Tage im Studio verbracht und 11 Songs für das Album aufgenommen.“

Fünf Tage, das ist kaum eine Woche, und das Wochenende frei, das ist nicht zu viel.

Kris: „Nein, das ist nicht zu viel. Wir haben ein wenig auf das Tempo gedrückt. Aber das ist okay, ich mag solche Dinge. Wir haben manchmal fast 10 Stunden pro Tag aufgenommen, aber ich mache gerne viele Takes. Vielleicht, weil ich den Part singe und mir sage, vielleicht kann ich es besser machen und vielleicht kann ich es sogar noch besser machen. Und kann ich mir das anhören? Und ich höre mir das an und kann es immer noch besser machen. Und wir nehmen es immer wieder auf, bis wir das Beste herausholen. Das dauert ein bisschen, aber ich finde, wir hatten genug Arbeitszeit für das Album. Es war perfekt. Wie gesagt, etwa fünf Tage.“

Perfekt. Das ist cool. Was sind eure Lieblingssongs auf dem Album?

Kris: „Mein Lieblingssong? Oh, das ist schwierig, denn ich liebe „The Devil Inside of Me“. Da bekomme ich Gänsehaut. Und ich denke, vielleicht ist „High On Love“ einer meiner Favoriten. Ja. „Love Crime“ und „You’re A Cheater“ auch.“

Sonia: „Mein Lieblingssong auf dem Album ist auch „The Devil Inside of Me“! Es macht so viel Spaß, diesen Song auf der Gitarre zu spielen, mit vielen Gitarrenharmonien und schnellen Riffs. Auch live macht es sehr viel Spaß, ihn zu spielen.“

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Ich mag „Warrior From Hell“. Ich war ziemlich überrascht, weil die Akkorde, die Gitarrenakkorde, ziemlich heavy sind. Und sie sind denen von KISS ziemlich ähnlich, aber es ist klar, wenn man weiß, dass Du, Sonia KISS ziemlich magst. Ich mochte deine Gitarren-Cover-Videos auf YouTube immer sehr. Hast du vor, damit weiterzumachen?

Sonia: „Ich bin mir nicht sicher! Vielleicht in Zukunft, wenn ich Zeit dafür finde! Ich konzentriere mich mittlerweile mehr darauf, meine eigene Musik zu machen, als bestehende Musik zu covern.“

Kris: „Viele Leute sagen so etwas wie: Hey, vor zwei Tagen hat jemand einen Song auf sein Handy geladen, und es war, kennst du diesen Song? Ich dachte mir: Oh, wow, das ist ziemlich ähnlich, aber ich weiß es nicht. Also, weißt du, Sonia sagt immer, dass sie eine Idee hatte. Und später sagte dann jemand so etwas wie: Hey, dieser Song ist diesem Song sehr ähnlich. Und wir dachten uns: ‚Oh mein Gott, das wusste ich gar nicht.‘ Aber manchmal passiert das eben. Wenn man stark von vielen Bands oder einer bestimmten Band beeinflusst ist, können solche Kleinigkeiten manchmal vorkommen. Ich mag es, wenn ich mir eine Band anhöre und etwas von, ich weiß nicht, Opeth höre und denke: Wow, das klingt wirklich nach Opeth. Wow. Und manchmal, wenn ich mit ihnen rede und frage: Hey, mögt ihr Opeth, weil eure Musik wie Opeth klingt, sagen sie: Wow, überhaupt nicht. Oder ich habe diese Band noch nie gehört oder ich weiß es nicht, aber ja, solche Dinge passieren. Und ich finde das ziemlich lustig.“

Du magst also Opeth?

Kris: „Ich LIEBE Opeth. Ich habe ein Tattoo auf meinem Rücken. Mein ganzer Rücken ist das Album „Sorceress“. Ich habe diese Vögel, die sie mit ihren Federn haben. Oh mein Gott.“

Ich habe sie einmal live beim Summer Breeze in Deutschland gesehen und hatte wirklich große Erwartungen. Die Musik ist so progressiv und meiner Meinung nach etwas für Intellektuelle. Ich verstehe, dass die Musik manchmal so komplex ist, dass sie sich voll und ganz darauf konzentrieren müssen und deswegen fast unbeweglich sind.

Kris: „Ja, es ist das, was du sagst, dass sie sich nicht bewegen können, vielleicht weil sie etwas wirklich Schwieriges und Technisches spielen. Aber ich bin nicht die Person, die etwas über Opeth sagen kann, weil ich es nicht weiß, ich liebe die Band und den Sänger. Deshalb werde ich nicht kritisch sein.“

Manchmal denke ich, wenn ich mir eure, sagen wir mal, üblichen Songs anhöre, dass sie für mich wie aus den 80ern klingen, natürlich sind sie aus den 80ern, und für mich klingen sie sehr oft wie Kiss mit einer ausgebildeten Sängerin.

Kris: „Als mir bewusst wurde, was alles zum Singen dazugehört, habe ich beschlossen, anzufangen es richtig zu lernen, Gesangsunterricht zu nehmen, denn manchmal kann es für Menschen sogar schwierig sein, einfach nur zu sprechen, weißt du. Man hört manchmal, dass Menschen nicht klar artikulieren, nicht gut phonieren, wie zum Beispiel: ‚Hallo, was machst du?‘ All diese Dinge. Und selbst wenn wir singen, passiert nichts, wenn man nur ein paar Shows im Jahr spielt. Aber wenn man fast sechs Monate lang jeden Tag auf Tour ist, dann eine Woche Pause macht und dann wieder auf Tour geht und so weiter und so fort, dann ruiniert man seine Stimme, wenn man nicht gut trainiert ist. Wenn man seinen Körper also einer gewissen Überlastung aussetzt, muss man trainieren. Man muss seine Stimme trainieren.“

Wir haben über Opeth als eine Kris‘ Lieblingsbands gesprochen. Gibt es noch andere Bands, die euch beeinflussen, oder Musiker, Sänger oder Vorbilder?

Sonia: „Meine größten Einflüsse sind Gene Simmons, Paul Stanley, Blackie Lawless und Rob Halford. Ich glaube, dass sie starke Menschen sind, die ihren Träumen folgen und ihre Visionen verwirklichen. Ich betrachte sie als große Inspiration für meine Lebensweise. Sie sind frei, wild und stark. Und das ist etwas, das ich auch sein möchte.“

Kris: Ronny James Dio. Ich mag die Art und Weise, wie Dio seine Sachen gemacht hat, sehr. Ich habe viele Interviews mit ihm gesehen und ich mag seine Denkweise sehr. Sein Verhalten, seine Rituale und seine Lebenseinstellung. Für mich ist er mehr als nur ein Sänger, der mich inspiriert. Er wurde zu etwas anderem. Er ist etwas ganz Besonderes für mich. Es gibt noch ein paar andere Sänger, die ich sehr bewundere. Eine davon ist Lzzy Hale von Halestorm. Sie ist ein Tier. Ich bewundere sie sehr. Ich könnte viele Leute nennen, die mich beim Musikmachen sehr inspirieren. Da wären zum Beispiel Tatiana von Jinjer, Mara Lisenko natürlich, Einar Solberg von Leprous, der eine sehr feinfühlige Art zu singen hat. Ich bewundere ihn sehr. Rob Halford. Wer noch? Ich weiß nicht. Es gibt so viele Sänger, die ich wirklich mag. Freddie Mercury, Chester Bennington von Linkin Park, Corey Taylor von Slipknot. Ich  finde, sie machen ihre Arbeit wirklich sehr, sehr gut. Und natürlich denke ich auch immer noch an diejenigen, die nicht mehr unter uns sind, weil sie verstorben sind, und ich versuche immer, sie auf irgendeine Weise wieder zum Leben zu erwecken, weißt du? Es gibt einen Song auf dem Album, auf dem 666-Album, der heißt „It Goes On and On and On and On”. Und der ist für „Holy Diver”, aber der Text stammt von Sonia. Sonia hat das geschrieben, „and on and on and on”. Ich sagte zu ihr: „Wow, das ist Dio hier.” Und sie sagte: „Wirklich? Ich habe nicht an Dio gedacht, als ich das geschrieben habe.” Und ich sagte zu ihr: „Okay, aber ich werde an ihn denken, wenn ich das singe.“ Für mich sind wir also in diesem Song „Holy Diver“. Und sie meinte nur: ‚Wow, Cristina, ich finde es toll, wenn du dir solche Dinge ausdenkst, um dich auf deine Art in die Texte hineinzuversetzen.‘ Ja, das ist wirklich cool.“

Ihr seid eine ziemlich internationale Band. Ich meine, Sonia ist Niederländerin, aber ich glaube, Sonia ist auch halb Spanierin, oder? Ist es für euch als internationale Frauenband schwieriger als beispielsweise für schwedische oder britische Bands, populär zu werden oder aufzufallen?

Kris: „Ja, das ist sie. Oh, nun, ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht wirklich, denn ich weiß nur, dass es für uns wirklich schwierig gewesen wäre, wenn wir nur aus Spanien kämen. Wirklich, wirklich schwierig, denn in Spanien ist es für Metal sehr schwierig. Ich denke, andere Genres sind vielleicht ein bisschen einfacher, aber für Metal ist es wirklich schwierig, sich zu behaupten, weißt du? Es gibt viele Bands, und selbst Live-Auftritte können sehr schwierig sein, weil man den Veranstaltungsort sechs Monate im Voraus buchen muss, und wenn man keinen Booker hat, ist es für eine Band noch schwieriger. Nur für das Debüt oder um Konzerte zu geben, weißt du, dann hilft uns die Tatsache, dass wir international sind, ein wenig in verschiedenen Ländern bekannt zu werden. So können wir uns ein wenig mehr verbreiten als eine Band, die nur an einem Ort ansässig ist. Noelle lebt in Berlin, kommt aber aus Brasilien. Roxy kommt aus Venezuela und ich komme aus Barcelona. Hale kommt aus Granada, Spanien. Nein, sie lebt in Granada, aber sie kommt aus… Ich weiß es nicht mehr. Ich muss nachsehen, denn ich weiß nicht mehr, woher sie kommt. Ich weiß es nicht mehr. Ich muss auf die Karte schauen … Das dauert einen Moment. Sie kommt aus Melilla! Das ist ein Ort in Spanien, aber er liegt in Nordafrika. Einige Teile Spaniens liegen dort. Es sind Ceuta und Melilla.‘

[Zu der Zeit der Interviews hatten Cobra Spell noch eine andere Besetzung, wundert euch also nicht, wenn nicht alle der Erwähnten noch in der Band sind.]

Habt ihr auch Pläne für eine Festival-Tournee in Europa oder eine andere Tournee in Europa oder Südamerika?

Kris: „Wir arbeiten an vielen Terminen für das nächste Jahr, einige sind bereits bestätigt, andere noch nicht. Was ich sagen kann, ist, dass wir überall spielen wollen, also werden wir das auch tun. Und sehr bald werden wir alle Termine bekannt geben.“

Das macht mich neugierig. Ich habe nichts gesagt, aber … Sicher, sicher. Hast du einen Traum, wo du gerne spielen würdest?

Kris: „Ja, natürlich. Für mich ist es wie ein Traum, in großen Veranstaltungsorten und auf großen Festivals zu spielen. Es ist wirklich unglaublich, all die Menschen dort zu sehen, die nur wegen dir da sind. Es wäre natürlich überall schön. Ich weiß nicht, wenn ich verrückt sein will, vielleicht in einem Flugzeug oder unter dem Meer. Mal sehen. Alles, was möglich ist. Versuchen wir es.“

Wie gut sind die Chancen für eine relativ junge Band wie euch die Chancen, für große Festivals gebucht zu werden?

Kris: „Ich denke, das hängt sehr stark davon ab, wann man das Album veröffentlicht, wie man PR macht oder wie man Werbung betreibt. Und ich denke, es hängt auch von der Booking-Agentur ab, mit der man zusammenarbeitet. Wenn sie dich also vermitteln können, ist das schön, aber es kommt zum Beispiel darauf an, denn stell dir vor, eine Booking-Agentur hat 10 Bands im Programm und nur drei Plätze für Wacken. Dann schicken sie die drei Bands, die am besten zu den anderen Bands passen, die am selben Tag spielen, oder wenn es auf dem Festival nicht viele weibliche Bands gibt, fügen sie weibliche Bands hinzu, oder wenn sie keine Folk-Metal-Bands haben, fügen sie Folk-Metal-Bands oder Black-Metal-Bands oder all das Zeug hinzu. Dann ist es schwierig, dort hinzukommen. Sicher. Aber ich denke, wenn man bei einem großen Label unter Vertrag ist und fast sechs oder sieben Monate vor einem großen Festival ein Album veröffentlicht hat, kann man vielleicht angerufen werden. Ja, es gibt Chancen.“

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Sonia, ich weiß, dass es ein großes Tabu gibt. Warum hast du dich für die Plattform Onlyfans entschieden? Hat sich dieser Schritt gelohnt?

Sonia: „Seit langer Zeit reizt es mich sehr, meine wildere Seite zum Ausdruck zu bringen. Ich glaube nicht an Grenzen oder Tabus, wenn es um Ausdruck geht, insbesondere in sexueller Hinsicht. Ich fühle mich wohl dabei, meinen Körper anderen zu zeigen, und ich nutze meinen Körper gerne als Mittel, um meine Kunst auszudrücken. OnlyFans ermöglicht es mir, eine meiner Leidenschaften zu monetarisieren, nämlich Bilder in einer sexy und wilden Ästhetik zu machen, insbesondere wenn sie im Stil der 80er Jahre sind. Ich fühle mich wie ein mächtiges Model aus den 80ern, haha! Ich weiß, dass es ein großes Tabu in Bezug auf sexbezogene Arbeit gibt, aber ich versuche zu zeigen, dass Sex ein wesentlicher Teil des Lebens ist und dass niemand in der Sexindustrie respektlos behandelt werden sollte. Es hat sich absolut gelohnt! :D”

Welche Gitarren verwendest du? Deine Lieblingsgitarre?

Sonia: “Ich spiele Jackson Warrior-Gitarren! Das sind absolut fantastische Gitarren. Meine Lieblingsgitarre ist eine Jackson Warrior WR1 USA Custom Shop Blood Drip. Ich habe ihr den Namen „666 Warrior From Hell” gegeben. Sie sieht total cool aus und lässt sich auch sehr gut spielen. Ich habe alle Rhythmusgitarren des neuen Cobra Spell-Albums mit dieser Gitarre aufgenommen, da sie einen so kraftvollen Klang hat. Sie besteht aus sehr schwerem Holz, was für einen guten, schweren Klang sorgt.”

Verwendest Du dieselben Instrumente auf Tour und bei Aufnahmen?

Sonia: „Was die Gitarren angeht, ja, aber was die Verstärker angeht, nein. Ich verwende immer Jackson Warrior-Gitarren. Was den Verstärker angeht, verwende ich derzeit einen EVH5150 100W mit einem EVH-Cabinet 4×12 und einen BOSS GT1000 Effektprozessor im 4-Kabel-Verfahren im Effekteinschleifweg des Verstärkers. Ich habe ein Sennheiser-Funksystem, D’Addario-Saiten und meine Gitarren sind mit EMGs ausgestattet.“

Habt ihr zumindest ein Ritual, bevor ihr die Bühne betretet?

Sonia: „Wir schminken uns, ich mache ein paar Aufwärmübungen mit meiner Gitarre und dem Metronom, mache ein paar Plié-Kniebeugen, um meinen Körper aufzuwärmen, schüttle meine Arme, mache vielleicht ein paar Liegestütze. Ich überprüfe die Batterien der Funkmikrofone! Viele kleine Dinge! Ich bin vor der Show gerne in der Nähe meiner Bandmitglieder!“

Die Englischen Originalinterviews in voller Länge findet ihr auf Obscuro.eu. Wir bedanken uns für das zu Verfügung gestellte Material.

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ROCK & METAL DAY’Z FESTIVAL

2️⃣5️⃣➖️2️⃣7️⃣.6️⃣.2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣
Benefizfestival zugunsten Kindern in Not
Autocross-Rennstrecke an den Sieben Bergen
39387 Oschersleben / Sachsen-Anhalt
TICKETS IM SHOP!
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– 10 JAHRE ROCK & METAL DAY’Z 😎
– 3 TAGES OPEN-AIR🤘🏻
– BENEFIZ ZUGUNSTEN KINDERN IN NOT🙏
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